Memento Mori. Ein Totenkopf neben einem Blumenstrauß
© Gemäldegalerie Alte Meister, Staatliche Kunstsammlungen Dresden; Foto: Klut

Glanzlichter der Gemäldegalerie Alte Meister

Obwohl der Semperbau während der Herbst- und Wintermonate in großen Teilen geschlossen sein wird, besteht weiterhin die Möglichkeit, bedeutende Kunstwerke der Gemäldegalerie Alte Meister zu sehen. Hierzu zählen Raffaels „Sixtinische Madonna“ ebenso wie Giorgiones „Schlummernde Venus“, Vermeers „Bei der Kupplerin“ oder Bellottos berühmte Ansicht der Dresdner Stadtsilhouette.

  • Laufzeit 02.08.2019—05.01.2020

Konzentrat

Die Schau bietet ein Konzentrat der insgesamt rund 3.800 Werke umfassenden Sammlung der Dresdner Gemäldegalerie Alte Meister. Zudem werden die verschiedenen Schulen nebeneinander präsentiert. Die Schwerpunkte sind so gesetzt, dass die Ausstellung den Geschmack der sächsischen Kurfürsten und damit die Geschichte der Sammlung wiederspiegelt. Viele der Werke gehörten zur Kunstkammer oder schmückten zunächst die Gemächer des kurfürstlichen Residenzschlosses, bevor August der Starke 1718 eine erste Gemäldegalerie im Schloss einrichtete.

Frau liegt nackt auf Tüchern in einer Hügellandschaft, im Hintergrund einige Bäume und Häuser
© Gemäldegalerie Alte Meister, Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Foto: Estel/Klut
Giorgione/Tizian, Schlummernde Venus, um 1508/10

Van Eyck

Van Eyck, Dürer, Holbein, Rubens, Rembrandt, Poussin, Claude Lorrain, Murillo – von der Frührenaissance bis zur Aufklärung trifft sich das „Who is Who“ der Malerei. Die Zusammenschau dieser exquisiten Meisterwerke quer durch Schulen und Epochen ermöglicht höchsten Kunstgenuss auf kleinem Raum, bis der Semperbau im Februar 2020 in voller Pracht und Größe wiedereröffnet wird.

Impressionen

Sixtinischen Madonna

Mit der „Sixtinischen Madonna“ von Raffael und den am unteren Rand dargestellten zwei Engeln befindet sich eines der bekanntesten Motive der Kunstgeschichte in der Galerie. Auch 500 Jahre nach seiner Entstehung bewegt es die Besucherinnen und Besucher und ist Teil eines visuellen Gedächtnisses geworden, welches als Dekorelement auf Regenschirmen und Kühlschrankmagneten längst ein Eigenleben führt. 

Madonna mit dem Jesuskind, am unteren Rand die zwei Engel
© Gemäldegalerie Alte Meister, Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Foto: Estel/Klut
Raffael, Die Sixtinische Madonna, 1512/13

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